Self-hosted · für Kanzleien & regulierte Mandate

Eure Server.
Eure Daten.

Für regulierte Mandate, IT-Compliance-Anforderungen oder einfach Kontrolle: Belegfluss läuft vollständig in eurer Infrastruktur. Docker oder Kubernetes, signed Updates, keine Telemetrie an uns. Wir liefern Container, ihr behaltet die Daten.

Add-on ab 990 € / Monat Docker · Kubernetes Signed Images
deploy@eure-kanzlei.de:~$
$ docker compose pull belegfluss
Pulling belegfluss-api ... done
Pulling belegfluss-ocr ... done
Pulling belegfluss-kontierung ... done
Signature verified: belegfluss@v2.14.0

$ docker compose up -d
✓ belegfluss-api running on :8080
✓ belegfluss-ocr running on :8081
✓ postgres healthy

$ curl localhost:8080/health
{"status":"ok","version":"2.14.0","models":"current"}
$ _
Eure Infra
3 Container · DE-RZ · 0 Telemetrie
Was Self-hosted bedeutet

Vier Eigenschaften, die Self-hosted ausmachen.

Damit der Vergleich zur SaaS-Variante klar ist — und ihr wisst, wo die Verantwortung liegt.

01

Läuft in eurer Infrastruktur

Belegfluss kommt als Docker-Compose-Stack oder Kubernetes-Manifest. Ihr deployt auf eure VMs, in euer Rechenzentrum oder eure Private Cloud — wir sind nie im Datenpfad.

02

Daten bleiben bei euch

Belege, Buchungen, Mandanten-Profile, gelernte Konto-Zuordnungen, KI-Modelle: alles liegt in eurer PostgreSQL und eurem Objektspeicher. Kein Reverse-Tunnel, keine Telemetrie zu uns.

03

Signed Container-Updates

Updates kommen als signed Container-Images via Registry. Ihr verifiziert die Signatur (Cosign / Sigstore), pullt das Image und deployt — Zeitpunkt entscheidet eure IT.

04

Kein Zugriff für uns

Wir haben keinen SSH-Zugang, keinen Remote-Support-Tunnel und keine Backdoor. Für Support-Cases mit SLA-Add-on bekommt ihr Logs und Reproduktion-Schritte; ihr entscheidet, was ihr teilt.

Technische Anforderungen

Was ihr für den Betrieb braucht.

Minimum-Konfiguration für bis zu 50 Mandanten und 10.000 Belege/Monat. Für mehr skaliert ihr horizontal.

Server

Linux mit Docker

  • 4 vCPU (Empfehlung: 8 vCPU)
  • 16 GB RAM (Empfehlung: 32 GB)
  • 200 GB SSD (Belegbilder-Speicher)
  • Ubuntu 22.04 LTS / Debian 12 / RHEL 9
Datenbank

PostgreSQL 15+

  • Eigene Instanz oder Managed (RDS, Aiven, …)
  • pgvector-Extension (für Lieferanten-Embeddings)
  • Backups in eurer Verantwortung
  • WAL-Archivierung empfohlen
Container-Runtime

Docker oder Kubernetes

  • Docker 24+ & Docker Compose v2
  • Alternativ: Kubernetes 1.27+ (Helm-Chart vorhanden)
  • Container-Registry-Zugang (wir liefern Credentials)
  • Image-Signatur-Verifikation: Cosign / Sigstore
Netzwerk

HTTPS-Reverse-Proxy

  • Nginx, Traefik, Caddy oder gleichwertig
  • TLS-Terminierung mit Let's Encrypt oder eigenen Zertifikaten
  • HTTP/2 empfohlen, HTTP/3 unterstützt
  • SMTP-Server für Beleg-Inbox & Notifications
Was beim Self-hosted anders ist

Ehrlicher Vergleich: SaaS vs. Self-hosted.

Beide Varianten sind funktional gleichwertig. Was sich unterscheidet, ist die Verantwortung — und der Aufwand.

SaaS Self-hosted
Updates Automatisch, wöchentlich Ihr deployt selbst (signed Images)
KI-Modelle Live-Modelle in unserer Inference-API Per Update mitgeliefert (im Image)
Backups Wir, täglich, 30-Tage-Retention Eure Verantwortung (PostgreSQL + Storage)
Support Inklusive, E-Mail & Chat Per SLA-Add-on (Standard / 24/7)
Daten-Lokation Deutschland (ISO 27001) Wo immer ihr deployt
Audit-Zugriff Audit-Trail im Cockpit, Export auf Anfrage Volle DB-Hoheit, jeder Audit möglich
DATEV-Output Identisch — EXTF v7.0 mit Belegbildern Identisch — EXTF v7.0 mit Belegbildern
Preise

Self-hosted ab 990 € / Monat.

Zzgl. Kanzlei-Tarif (149 €) als Basis. SLA-Add-on optional, je nach Anforderung.

Voraussetzung

Kanzlei-Tarif

149 € / Monat

Basis für jeden Self-hosted-Betrieb. Lizenz, Updates, KI-Modelle.

  • Unbegrenzte Mandanten
  • 200 Belege Pool · 0,59 € extra
  • Lizenz für Engine-Nutzung
Optional

SLA-Add-on

ab 1.490 € / Monat

24/7-Erreichbarkeit für Severity-1, garantierte Reaktionszeit, Quartals-Review.

  • 24/7 für Severity-1-Vorfälle
  • Reaktion ≤ 1 h (Business-Hours: 15 Min)
  • Quartals-Review & Capacity-Planning
  • Eskalation an Lead-Engineer

Alle Preise zzgl. USt. · Self-hosted-Lizenz monatlich kündbar · Datenexport beim Wechsel inklusive.

Häufige Fragen — Self-hosted

Was IT-Verantwortliche meist fragen.

Habt ihr Zugriff auf unsere Daten, wenn wir Self-hosted betreiben?
Nein. Belegfluss läuft in eurer Infrastruktur, auf euren Servern. Wir haben keinen Netzwerkzugang, keinen SSH-Zugriff und keine Telemetrie an unsere Backend-Systeme. Updates kommen als signierte Container-Images, die ihr selbst pullt — kein Reverse-Tunnel, kein Heartbeat.
Wie funktionieren Updates der KI-Modelle?
KI-Modelle sind Teil des Container-Image-Builds. Mit jedem Update-Image bekommt ihr die jeweils aktuelle Modell-Version mitgeliefert — kein separater Download, keine externe Inference-API. Versionierung erfolgt mit jedem Release; ihr entscheidet, wann ihr deployt.
Was passiert, wenn unser SLA-Add-on nicht greift — wer macht den 3-Uhr-Anruf?
Ohne SLA-Add-on liegt der operative Betrieb (Monitoring, Alerting, On-Call) vollständig bei eurer IT. Wir liefern Docs, Health-Endpoints und Prometheus-Metriken. Mit SLA-Add-on (ab 1.490 €/Monat) gibt es 24/7-Erreichbarkeit für Severity-1-Vorfälle und garantierte Reaktionszeiten.
Können wir später von Self-hosted zurück auf SaaS wechseln?
Ja, in beide Richtungen. Migration läuft über das gleiche Datenmodell — Buchungen, Mandanten, gelernte Konto-Zuordnungen und Belegbilder lassen sich vollständig exportieren und in der jeweils anderen Variante importieren. Kein Vendor-Lock-in, kein Datenverlust.

Eure Daten.
Eure Hoheit.

Kurze Anfrage mit eurem Use-Case (regulierter Mandant, Compliance, IT-Vorgabe). Wir antworten mit Setup-Vorschlag, Zeitrahmen und finalen Konditionen.

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